Jahreshauptversammlung 2019

Bedingt durch unser Familienfest „Fit in den Frühling“ fand in diesem Jahr die JHV mehr als einen Monat später als üblich statt.
In Anbetracht dieses vorösterlichen Termins und der insgesamt positiven Entwicklung des Vereins, waren wir über die hohe Teilnehmerzahl positiv überrascht. Auch in diesem Jahr reisten unsere treuen Mitglieder und Freunde Günter Wicke aus Altenstadt und Jürgen Rothe aus Berlin an. 

An dieser Stelle hatten wir in der Ausgabe vom 27.03.2019 die Tagesordnungspunkte satzungskonform publiziert.
Diese wurden unverändert und ohne Ergänzung angenommen.
Die zur Wahl gestellten Personen wurden via Akklamation einstimmig in ihren Ämtern bestätigt. 

Gemeinsam gedachten wir unseren im letzten Jahr verstorbenen Vereinsmitgliedern und ehrten die Mitglieder, die dem Verein seit 25 bzw. 50 Jahren die Treue halten. 

Der umfassende, informative Bericht der 1. Vorsitzenden Gudrun Heß-Schmidt spannte einen weiten Bogen von den Einnahmen aus dem Geländeverkauf, über die Sanierungsmaßnahmen und den damit verbundenen Ausgaben, gegliedert nach Bauabschnitten und Projekten, über den Fußball der Aktiven bis hin zu den im Jubiläumsjahr geplanten Veranstaltungen. 

Klaus Heinlein präsentierte den Finanzbericht, übersichtlich kompakt, wie immer eloquent und verständlich. 

Die auf einem Präsidiumsbeschluss basierende strategische Neuausrichtung der Jugendarbeit im SVA, sowie in der „JHV Fritz-Walter-Jugend“, wurde von Roberto Rahn erläutert. Die Jugendarbeit wird sukzessive leistungsorientierter aufgebaut, damit ein Spielerpotential heranwächst, welches der Fritz-Walter-Jugend ermöglicht, die Landes- bis Verbandsligaplätze zu halten bzw. auszubauen. 

Jugendarbeit ist teuer, dennoch werden wir nicht nur daran festhalten, sondern planen gezielt, zu fördern, d. h. in Talente zu investieren, damit diese, im JFV-Verbund, z.B. unter den Fittichen von Axel Roos, noch professioneller ausgebildet werden können. 

Fußball bedeutet immer Wettbewerb. Die erwähnte Ausrichtung basiert auf dem Wettbewerbsgedanken und wird dennoch den sozialen, gemeinnützigen Grundgedanken der Vereine weiter leben. Letztendlich verstanden die Mitglieder/innen, dass nach der Stadionsanierung der Fortbestand des 100-jährigen Vereins langfristig nur gesichert ist, wenn breitaufgestellte, professionell ausgerichtete Strukturen, strategischen Zielen folgen, die am Ende in Spass am Fußball, auf und neben dem Platz bedeuten. 

Mit sportlichem Gruß Eure SVA Präsidium 

 

Auf dem Foto : 

 

v. l. n. r.: Vorsitzende Gudrun Heß-Schmidt, 2. Vorsitzende Achim Weber, die Jubilare 50 Jahre Mitglied Friedrich Reeb, Uli Diemer, Günter Wicke, Schriftführer Norbert Roth  

 

 

 

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